Das Gold am Ende des Regenbogens

Manchmal fragt man sich, welchen Weg man einschlagen soll, um ans Ziel zu gelangen. Vieles scheint auf den ersten Blick goldrichtig, nur um sich im Nachhinein als Schall und Rauch zu entpuppen. Die große Frage nach dem Sinn des Lebens ist im weitesten Sinne von großer Bedeutung. Überlegt man sich, wohin einen das Leben führen wird, ist oft die Antwort, die zum Greifen nahe erschienen war, auf einen Schlag wie vom Winde verweht. Was wirklich zählt, ist klar. Es ist die Luft zum Atmen. Wie die Fische im Wasser treiben wir im Sonnenuntergang gen Ufer, während wir nach Land Ausschau halten. Wo kommen wir her? Und was birgt der große blaue Planet für Geheimnisse? Es gibt Dinge, die kann man nicht kaufen.

Wir werden wohl ewig im Dunkeln tappen müssen.

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11 Antworten auf „Das Gold am Ende des Regenbogens“


  1. 1 neuromo 08. März 2010 um 14:58 Uhr

    jesus liebt dich!

  2. 2 Cpt. Schmock 08. März 2010 um 16:11 Uhr

    Und Jebus erst ey! Heiß und innig!

  3. 3 Lyrical Gangster 08. März 2010 um 19:36 Uhr

    Ja ich glaube ich hab so einen ähnlichen Text bei meiner Oma in ihrem „Das Wort Gottes Für Jeden Tag 2009″-Kalender schonmal gelesen. Und wieso hält man denn nach Land Ausschau, wenn wir „Fische“ sowieso schon „gen Ufer treiben“?
    Hihi.
    Verstehe ich nicht.

  4. 4 firlefurz 09. März 2010 um 16:58 Uhr

    da gibts au nix zu verstehen weil der text auch überhaupt nichts aussagen soll – ganz genauso wie der text bei deiner oma. ich hab nur in dem moment gedacht wenn man einfach ganz viele redewendungen aneinander reiht, die überhaupt keine aussage treffen kann man etwas schreiben wo bestimmt irgendjemand(wobei ich niemandes Oma diskreditieren will) sagt: jawoll, so isses…

  5. 5 neuromo 09. März 2010 um 19:11 Uhr

    ah, ok. das hätt ich nie rausbekommen. du bist zu klug.

  6. 6 firlefurz 09. März 2010 um 20:36 Uhr

    war ja auch kein rätsel, dacht nur ich sag mal was bevor mir hier wieder jemand mehr intention unterstellt, als ich mit meinem simplen heiteren gemüt jemals im hinterkopf gehabt hätte..

  7. 7 firlefurz 09. März 2010 um 20:43 Uhr

    und vielleicht wissen wir nicht dass wir gen Ufer treiben…

  8. 8 Lyrical Gangster 10. März 2010 um 16:10 Uhr

    Wenn der Text nichts aussagen soll, dann behalt’s doch einfach für dich und lass den Platz im Blog für Leute die WIRKLICH was zu sagen haben.

  9. 9 firlefurz 10. März 2010 um 17:00 Uhr

    schon kapiert, keine angst :)

  10. 10 Pöff 10. März 2010 um 19:22 Uhr

    wow lyrical gangster zieh mal die krallen wieder ein.miaoo

  11. 11 Prinzessin Hartz 11. März 2010 um 4:45 Uhr

    BEEEEEEEF!

    ja!ja! ja!

    ..ach ne.

    vielleicht doch zu langweilig. schmu

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