Alles Haarspalterei?

Kürzlich fiel mir auf dass Friseur in den westlichen Industrieländern doch ziemlich als Frauenberuf angesehen wird und auch die Mehrzahl der Ausübenden Frauen sind.
Jedoch sind dagegen überproportional viele Männer „Koryphäen“ oder zumindest Berühmtheiten auf diesem Gebiet und vermarkten sich wie blöde, egal ob Paul Mitchel oder Udo Walz.

Weird!

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2 Antworten auf „Alles Haarspalterei?“


  1. 1 johnny zweifel 19. Oktober 2011 um 23:10 Uhr

    is aber in vielen bereichen so, siehe kochen. sobalds dann zur „kunst“ erhoben wird, ist es dann auf einmal auch für männer gut genug. es gibt bestimmt auch überproportional viele männer unter den kunstfaltenbüglern (

  2. 2 Cpt. Schmock 24. Oktober 2011 um 20:16 Uhr

    Zwischen Köchen und Friseuren müsste man aber unterscheiden:
    - Die Mehrzahl der lohnabhängig Beschäftigten/Auszubildenden Friseure sind Frauen; anders bei Köchen
    - Koch/Köchin ist, mMn, im lohnabhängigen Bereich nicht als „Frauenberuf“ angesehen, gerade aufgrund der ausgeglichenen Geschlechtsverhältnisse

    Von Kunstfaltenbüglern hab ich keine Ahnung

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