Cpt.’s Logbuch #5

So, nun kommt endlich der Konzertbericht zum Konzi in Jerusalem.

Ich kam mit 2 Genossen aus Leipzig, welche ich am Abend zuvor nach einem Konzert in Tel Aviv kennengelernt hatte, gegen 7 in Jerusalem an.
Nach einer Stunde warten und Telefonproblemen suchten wir erst einmal Zuflucht in der Kneipe in der unser zukünftiger Gastgeber arbeitete und tankten gleich mal ein paar Bierchen und Arak!

Die nächste Station war dann das Uganda, eine coole Alternative Kneipe im Zentrum von Jerusalem, da dort wieder Königstein Youth aus Saint-Étienne und Best aus Tel Aviv spielen sollten.

Erstmal was zur Location:
Leute die sich etwas mehr mit zionistischer Geschichte auskennen, könnte der Name der Bar gleich ein gewisses Licht aufgehen lassen und ja … der Name ist an den Uganda Plan angelegt.

Die Bar ist sicher auch die Erfüllung so mancher Träume von Schreiberlingen dieses Blogs, denn es ist nicht nur eine Bar in der Konzerte stattfinden können, sondern noch dazu ein kleiner Platten- und Merchladen.



Aber alles Recht teuer und mit 4€ für n kleines Bier war echt happig und das für Spaten und Franziskaner aber auch ein Bier aus der Westbank (jedoch von Christen, war aber lecker).

Als erstes spielten Best aus Tel Aviv. Super 80s HC!
Und danach mal wieder Königstein Youth. Konnte mensch ja schon im letzten Bericht nachlesen was die so machen.

Danach ging noch ne sehr feucht-fröhliche Aftershow Party und selbst ein paar Orthodoxe waren mit dabei. Hatte mich draußen sogar mit einem unterhalten, jedoch nicht ausgiebig genug und auch nicht gerade über kontroverse Themen.
Einig war man sich jedoch darin dass 80er Metal ziemlich gut kommt und spätestens wenn man mit denen zu Angel of Death von Slayer abgeht, hat mensch alles gesehen.

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