meine top platten der letzten tage

ständig lass ich es laufen, jeder erzähl ich davon: beastmilk aus helsinki haben letztes jahr in boston bei kurt ballou von converge ihr album ‚climax‘ aufgenommen. bestimmt 7/9 sind hits. für mich klingt das, als hätten sich depeche mode und die misfits genau in der mitte getroffen. auch der tonträger selbst ist super hergestellt. ich liebe es.


gordon gano’s army kamen aus großbritannien, hatten nichts mit gordon gano von den voilent femmes zu tun, veröffentlichten 2008 ihre einzige lp auf art of the underground und darauf ist eine art super sympathischer popunk mit verdammt gutem songwriting und texten zu hören.

ich weiß so gut wie nichts über california x. verdammt tolle rockband aus den us und a. debut lp kam letztes jahr.

nachdem mir ‚roads to judah‘ von deafheaven gar nicht gefallen hat (während das demo davor der absolute oberhammer war!) kam letztes jahr ’sunbather‘ und ich bin überzeugt: damit haben sie schlicht ein meisterwerk hingelegt. moderner emo-hipster-black-metal wurde nie besser gemacht. epochal, pathetisch, rasend. könig der löwen-songwriting im bm-gewand gespielt von modern-hc-strebern. mir geht das verschissene herz auf!

wild moth aus frisco haben seit letztem jahr ihre debut lp auf asian man raus. einfach wunderschöne rockmusik, wie ich finde.

klassiker: schon seit 2012 gibts den fantastischen erstling ‚jeopardy‘ von the sound wieder im laden. wave/post/punk aus gb von 1980 at its best. jeder song ein hit.

gleiches jahr, uk release, band aus texas: roky ericksons meilenstein ‚evil one‘ gibts seit einer weile wieder. z.b. bei iffis static shock in berlin.

die ‚cola freaks‘ 7″ der dänischen lost kids von 1979 gibts wieder via sing sing records. find ich gut.

was noch war: die neue front ist sicher ihre beste.
ich freue mich irrsinnig auf die neue cloud nothings.

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