Rischde Punk

The Wild Bud – Over The Top (EP / Flame on Rds)

Fast schon ein archäologischer Fund…
2003-2004 aufgenommen, ist die Band eine weitere, die letztlich bis zu Arno De Cea & The Clockwork Wizards führten… Schwer einzuordnen das Ding. Ranziger Rockabilly, Surf und Garagerock, schön scheppernd,nicht zu gradlinig und ungepost. Kann ich mit dem ganzen KlimBim um die Rockabilly-Szene mindestens so wenig anfangen wie dem Affentanz auf einem Bollo-Konzert, schafft es diese Band trotz Allem doch noch was in mir zu regen, das u.a. auch Leute wie Waylon Thornton oder die Memphis-Szene im Generellen auf eine Linie zurückbrachten, die mich nicht angewidert kehrt machen lässt…
Olivier Bernet hat unter anderem den Soundtrack für Persepolis geschrieben…
Tolle Scheibe, mit coolem Artwork, das ich leider vorenthalten muss, weil wenig zu finden über die Band in diesem Internetz. Aber auf dem Myspace-Friedhof kann man sich 4 Songs reinziehen:
The Wild Bud

Jean-Michel Jarre – The Concerts in China (2LP / Diques Dreyfus)

Ich will nicht viele Worte über Jarre verlieren.
Gerettet habe ich die Platte aus einem Wühltisch für eine paar Kreuzer.
Dass die Platte tatsächlich ein Stück Revolution darstellt, war mir beim Kauf noch nicht bewusst.
„The Concerts in China“ ist der Mitschnitt des ersten westlichen Pop-Konzerts in der Volksrepublik-China. Ein Album, das ich mir sehr gerne anhöre, wenn mich die Welt und wie sie funktioniert dann doch wieder mal so sehr anödet, dass ich das Haus schon gar nicht mehr verlassen möchte, mich lieber mit meinen Lieblingssubstanzen vergifte und davon träume irgendwo anders zu sein, nur nicht hier…

The Secret Prostitutes- The Kenrock 7″

Was eine Band…
Also, ja, ähm, ja…
Der Gesang, alter, der Gesang.
Wuselig wie ein Ameisenhaufen, arschcool, weitere Releases auf Erste Theke, Bat Shit, P-Trash u.a.

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