Beiträge von ackackack

Um´s zu unterstreichen!! Brauch ´n neues Kotwort, Erinnerung zerstört!

Bewegung – gefälligst!?

um das Ganze nahezu perfekt zu machen geben sich noch die COLA FREAKS zuvor die Ehre…
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Hab gehört, dass…


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Hab ich schon mal gesagt…

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Bravo Kameraden der pflanzenden Jugend! Ran an den Strauch!

Daniel Drüsentriebs verschorfteste Songtitel #1

• Brand New – Good To Know If I Ever Need Attention All I Have To Do Is Die
• Magrudergrind – My Inner Self Is Telling Me That Something In This Room Is At Its Unintelligent High Point
• Death By Stereo – I Wouldn‘t Piss In Your Ear If Your Brain Was On Fire
• Alarmstufe Gerd – Omma Und Oppa Gehen Seperat In Den Puff Und Haben Sich Nicht Gesehen
• Die Kassierer – Gott Hat Einen IQ Von 5 Milliarden (mehr…)

Olfrygt, mein lieber Herr Gesangsverein #4

Defintives Motto des Tages…

Prollators Filmtipps #1

ein letztes mal…

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MO. / 22.02 / 21 Uhr / Epplehaus Tübingen / 5€

Wer sich schon immer mal fragte, wie die Fuzztones klingen könnten, wenn statt Rudi, Lisa von den Bellrays singen würde und das Ganze einen Hauch von orientalischer Opiumhöhle bekäme, wird THE BACCHAE lieben.

Eine Spur Soul, gepaart mit verzerrtem Gitarrenspiel, treibender Stomper-Rhythmik und einer Orgel zwischen Friedhof und Perry Rhodan lassen diese Band aus dem 60s-Revival-Einheitsbrei angenehm herausstechen. (mehr…)

Prollator, mein lieber Herr Gesangsverein #3

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1. The Coathangers – Bury me
2. The Vaselines – Sex sux
3. The Hunches – Chainsaw Dumy
4. The Black Feelings – Golden Children
5. Mars – Helen Fordsdale
6. Richard Hell & The Heartbreakers – Chinese Rocks
7. The Fall – A figure walks
8. Eddy Current Suppression Ring – I don´t wanna play no more
9. DMZ – Bad attitude
10. The Users – Sick of you
11. Circle Jerks – Parade of the Hooribles
12. The Weirdos – Solitary confiment
13. The Screamers – The Beat goes on
14. Gang of four – Solitary confinement
15. Turpentine Brothers – Somethings not right
16. Los Explosivos – Se Apago
17. Thee Hypnotics – Soul trader
18. The Sound – Missiles
19. The Promdates – It´s no fun
20. The Copyrights – Two left feed
21. Magik Markers – Don´t talk in your sleep
22. Television Personalities – A day in heaven

Fließbandgedicht

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Nur noch 3 Minuten ----- bis zur Pause

Nur noch 3 Stunden ----- bis zum Feierabend

Nur noch 3 Tage ----- bis zum Wochenende

Nur noch 3 Wochen ----- bis zum Urlaub

Nur noch 3 Monate ----- bis zur Rente

Nur noch 3 Jahre …

Fun with words #7

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Prollator, mein lieber Herr Gesangsverein #2

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The Weirdos, eine L.A. Punk-Band der ersten Stunde, welchen nie der kommerzielle Erfolg beschert war (gut), sind für mich soundtechnisch defintiv eine Band, an der die Scheidewege des Punk offenbar werden und gleichzeitig der Beweis dafür, dass die einzelnen Strömungen doch nicht so unterschiedlich sind, wie immer getan wird.
Obwohl hier eigentlich recht tradioneller, aber bockstarker Punk gespielt wird, erkennt man den Einfluss des GaragePunk (höre „Life of Crime“) und die Wurzeln des Hardcore (höre „Pagan“).
Selbst ein wenig Damned-ähnlicher Glam verirrt sich in den ein oder anderen Songs.
Bei all der spielerischen Energie, Druckvöllerei und Kurzweiligkeit wirklich eine Band, die zur punksubkulturellen Verständigung beitragen könnte…

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„The Screamers“ eine weitere Anfang80erPunk-Band aus L.A. (erinnert mich an eine Freundin, die bald dorthin zurückzieht ---> gar nicht mal so gut), zeigen mal wieder, dass es nichts gibt, was nicht schon gab und dass medielle und informelle Vielfalt und Einsicht dazu führen kann, dass das Gefühl, etwas Unikes zu machen, einen Dämpfer bekommt. Ist nur so ne Theorie… Das bis dato Einzigartige an den „Screamers“ ist mit Sicherheit der Einsatz eines Synthesizers in einer Punk-Band. Veröffentlicht wurde nie ein reguläres Studioalbum, nur Bootlegs, Demos und Live-Mitschnitte kursieren. Schade, hätte es ruhig mehr von geben können.

Harakiri For Life

Sniffing Glue / Herrenberg

Foto von Biensn

johnny zweifel

basterds

Auch für die Herren Krawallbrüder gilt:
„Nazi ain‘t got no humanity. They need to be destroyed!“

Kleberei! Schmiererei! Allerlei 3

Jetzt auch passend zum Disco-outfit:

malenpopalen

sieht man auf dem Bild nich so geil, aber die Kleber glitzern total wahnsinnig!!

200 Exemplare warten im Geheimversteck

Prollator #1

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Freude, schöner Götterfunken…. Soeben hab ich die Bestätigung bekommen, dass „The Lost Rivers“ als Support für „The Bacchae“ aufspielen möchten. Was die Songs auf ihrer Seite betrifft, muss ich einfach sagen: So ziemlich das Beste und abwechslungsreichste, was in jüngster Zeit an lokalen Bands so geboten ist. Ganz klar sind hier die Parallelen zu den Black Angels und Black Feelings, spitzenmäßiger psychedelischer Post-Punk… einfach mal reinhören, die schiere Wucht! Anspieltitp: „Fall“

www.myspace.com/thelostrivers

mist #3

zuhause ist es immernoch am schönsten.

schleimschleimschleim

ein waschbecken voll…schleim und glibber..?!

Rectal Testing #1 Für meinen Arsch nur das beste

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Da wir nun schon beim Thema Arschlöcher angekommen sind, wollte ich mal eine ernsthaftere, essentiellere Problematik ansprechen: Welches Klopapier nehmen? Nirgendwo sonst, ist die Auswahl so schwindelerregend und unüberschaubar. Nach welchen Kriterien soll man also wählen, nach Farbe der Verpackung? Frauen rosa, Männer babyblau? Oder doch nach dem Süßheitsfaktor -flauschige Bären, die dazu einladen mit ihnen den Hintern zu wischen. Vielleicht ist der Einkuaf auch politisch motiviert. Nur lokale Klopapierhersteller werden unterstützt oder doch ökoligisch motiviert?
Aber mal Hand auf die schmerzende Rossette, an meinen Arsch kommt nur 1A Spitzenqualität, nicht dieses mausgraue, arschaufreisende, ökologischkorrekte, 2lagige Zeug, das immer gerade da aufreißt, wo sich die hartnäckigsten Verkrustungen gebildet haben.
Und wie oft kam es schon vor, dass durch dieses Masochisten-Schmiergelpapier, feinste Äderchen an meiner empfindlichen Schokoladenseite aufgerissen sind und bei mir den Eindruck einer schlimmen Erkrankung geweckt haben und ich mich bereits darauf einstellte, ein Buch über meinen Weg zu Gott schreiben zu müssen und darauf ein Opernhaus in Afrika zu bauen, um meinen Frieden mit dem Herrn zu machen. Nein, diese verdammte Analbirkenlatsche war schuld daran, dass ich bereits literweise Blut in den Kanalisationsäther feuerte.
Also nach welchen Kriterien auswählen? Hier mal eine Checkliste:

1. Lagen = Erst ab 4 Lagen wird die Angelegenheit flauschig und sicher
2. Noppen: Sind empfehlenswert bei heftigem Schmierschiss
3. Flauschigkeit: Der Test an der Wange verrät, ob das Papier den Flauschigkeits
test bestanden hat. Flauschigkeit hängt eng zusammen mit der Lagenanzahl
4. Kennzeichnung: Wenn auf der Verpackung „Premium“ zu lesen ist, kann man sich sicher
sein, den Porsche unter dem Toilettenpapier erwischt zu haben: Schnell und sauber
5. Preis: Geld spielt keine Rolle

Lyrical Gangster #1

Arschlöcher. Hinterhältige und dabei von Misstrauen zerfressene Arschgranaten. Trotzdem frage ich mich manchmal, ob der eine oder andere erst aufgrund der Umstände Arschloch geworden ist, oder es eigentlich immer schon war, quasi von Geburt an und nur darauf wartete, bis die Umstände es erlaubten, Arschloch zu werden. Müßig die Frage, zugegeben, da es am Endresultat Arschloch nichts ändert. Aber vielleicht sind ja nicht alle Arschlöcher, sondern in dem Fall die Abwartenden, die geduldig ausharren, bis ihre Stunde kommt. Hier könnte man genauso gut vom Drecksdeppentum sprechen. Finde ich treffender, ja hier erscheint es mir sinnvoller, die Bezeichnung Dreckdepp der Allerweltsbeleidigung Arschloch vorzuziehen: Vorher nur Depp, dann kam der Dreck, dockte sich an und fertig ist die einwandfreie Scheiße.
Hin und wieder kommt es ja auch vor, dass man sich selbst dabei ertappt, einen Hauch von Verständnis – und sei es nur für eine Sekunde – für Arschlöcher zu empfinden, wenn Arschloch vielleicht eine ganze Menge Pech gehabt hat und aufgrund dessen zum Arschloch geworden ist.
Niemals wäre er jedoch Drecksdepp geworden. Metaphorisch gesprochen: Drecksdepp kraxelt instinktiv auf einen Ast, kurz nachdem in ihm das Bewusstsein wachgeworden ist, dass zur Vervollkommnung seiner widerwärtigen Persönlichkeit zu einem absolut ekelerregenden Charakterparasiten noch der passende Wirt fehlt, und sitzt und wartet, und wartet und sitzt, wohlwissend, dass der passende Partner eines Tages schon kommen wird.
Arschlöchchen hingegen wird davongeweht, vielleicht noch als kleine Arschlochknospe, vielleicht schon als Arschlochadoleszent, möglich, dass die rauhe Brise des Berufslebens ihn erst packt und als Fäkalpraline durch etliche Güllepfützen zieht, bis unzählige Schmutzschichten an ihm drankleben, krankheitskeimbepatzt, einem Insektenkokon nicht unähnlich, die hässliche fette Raupe verpuppt sich und eines Tages knackt die Schale und eine monströse, mit Schleimdrüsen und Borsten übersäte Wurmkreatur furzt daraus hervor und reiht sich ein in die Riege derer, die unserem Leben ab und an diese graue Farbe verpassen, weil diese Brut alles andere schnurstraks aufsaugt, sich all das einverleibt, weswegen man noch am Leben bleibt, eine einzige Lichtgier dieser Glückszerstückler, Killer der Freude, Organverschacherer der Kunst, Assassine des Essentiellen, Lebenslustmuskelstrangdurchnager. Der Genussabfluss im Verreckbecken ist mit einem praktischen Lebensresteauffangsieb versehen zur ordentlichen Entsorgung der grauen Betonkotzbröckchen nach dem Fressgelage, um sich mit Gallegestank und glibbergleichen Sabberfäden, die den Mundwinkeln entweichen und bis zur modrigen Erektion hinabreichen…
Soviel zu den Arschlöchern.
Aber bei aller Widerwärtigkeit, Scheußlichkeit, Niederträchtigkeit, bei allen lebenslust- und luftabwürgenden Lügengeschwürsüberwucherungen, dummdreisten Smalltalk-Heiterkeitseiterungen, bei dem geschmacksverirrten Rotzdiktat Mode genannt, Szene-Fashionfaschismus, Banalitätsballungen, Individualitätsbegradigungen, den albernen naiven Alternativentwürfen seitens zusammengeflickschusterter Experimentalexistenzen, bei diesem Gefräßigkeitswettbewerb und der Zur-Schau-Stellung barock-ausladender, schwabbelnder und hüpfender Meinungshüften, bei allem Lästerverschwägerungstreiben und hintertriebenem Verschwisterungszelebriere, diese sich als modern erstinkende und erlügende Geschwätzvernetzung und einheitsbleierne alte Leier, bei all diesem Junge-Kunst-Gelaber, Jungautorenkleckersäcke, die keifend und geifernd alten Meistern nacheifern und scheitern, da sie lediglich klägliche Worthülsenfrüchte ernten, jeder zweite Pup, der den Gehirnwindungen entspringt, wird zu heftigen Intellektwinden aufgebläht.
Die Drecksdeppen sind immer ein wenig schlimmer.

Mclusky