Beiträge von Cpt. Schmock

Yurodivy + moYan [Post HC v Post-Rock] 14. Dezember

YURODIVY

Stunning interpretation of Post-Hardcore which really earns this title. Wonderous sonic landscapes interfering with energetic eruptions of madness, rage and despair, swirling down an abyss.
Fans of Converge, Refused, Fear Before The March of Flames, TDEP etc. will so definitely rejoice with enthusiasm.

https://www.facebook.com/Yurodivy.official/
https://yurodivy.bandcamp.com/

moYan

Instrumental Post-Rock from Strasbourg, may contain traces of Psychedelic Rock and Space Rock.
For fans of: As I Watch You From Afar, Monkey3, Hawkwind and the like. Get on the trip.
https://www.facebook.com/moyanofficial/
https://moyan.bandcamp.com/

8.6: Gattaca, Mole, Ocaso, Kapsel

Das Best of Langweilig

Aus dem insgesamt doch ziemlich langweiligen kleinen Büchlein „Der politische Witz“ von Milo Dor und Reinhard Federmann möchte ich für die Welt und mich selbst die wenigen Witze festhalten, die mir zumindest ein geringes Schmunzeln entlockt haben. Die „Witze“ sind nach Ländern sortiert und chronologisch geordnet. Das aus manchen Ländern mal mehr oder weniger jüdische Witze festgehalten wurden, machte das Buch auch keines Wegs besser.
Dann eben wieder zurück mit dir in den Umsonstladen!
Viel Spaß.

Spanien:

Aufschrift an der Wand einer Gefängniszelle in Madrid:
„Die Mutter unseres Caudillo Francisco Franco war eine ehrenwerte Dame. Nur er ist ein Hurensohn.“

USA:

Die amerikanische Kriegserklärung gegen Ungarn, die vom Kongreß beschlossen worden ist, wird vom Senat bestätigt. Ein Senator aus Kentucky ruft Außenminister Hull an, um sich zu informieren:
„Ungarn – was ist das eigentlich für ein Land?“
„Ein kleines Königreich in Europa – ungefähr acht Millionen Einwohner.“
Aha. Und wer ist der König?“
„Den gibt’s nicht.“
„So? Wer regiert dann dort?“
„Ein Admiral.“
„Ah, ich verstehe! Die ungarische Flotte ist uns gefährlich!“
„Ungarn hat überhaupt keine Flotte. Es liegt in Mitteleuropa. Weit und breit kein Meer.“
„Wozu haben wir Ungarn dann den Krieg erklärt?“
„Weil es zusammen mit Deutschland gegen Rußland kämpft, und mit Rußland sind wir verbündet.“
„Endlich geht mir ein Licht auf! Ungarn will von den Russen Land, damit es ans Meer grenzt und der Admiral zu einer Flotte kommt!“
„Nein. Land will es nicht von Rußland, sondern von Rumänien.“
„Verstehe ich Sie richtig? Ungarn kämpft gegen Rußland und Rumänien zugleich?“
„Nein. Mit Rumänien ist es verbündet.“

Sowjetunion:

Um das „Volkseigentum“ vor Diebstahl durch die Arbeiter zu schützen, steht vor jedem russischen Fabriktor ein Wächter. Einem der Wächter fällt Iwan auf, der mit einem Schubkarren, auf dem ein Sack liegt, passieren will.
„Was hast du in dem Sack, Iwan?“
„Sägespäne. Der Aufseher hat mir erlaubt, sie zu Hause zu verheizen.“
Der Wächter glaubt Iwan kein Wort.
„Ausleeren!“ kommandiert er.
Der Sack wird ausgeleert. Er enthält tatsächlich Sägespäne. Am nächsten Tag wiederholt sich die Szene.
„Diesmal legst du mich nicht herein“, sagt der Wächter. „Ausleeren!“
Iwan leert den Sack aus. Nichts als Sägespäne. Der Wächter muß ihn passieren lassen. Am dritten, vierten, fünften Tag immer dasselbe.
Am siebten Tag verliert der Wächter die Geduld.
„Hör zu, Iwan“, sagt er. „Ich weiß, daß du etwas stiehlst. Ich werde dich aber nicht mehr kontrollieren. Du kannst ungehindert weiterstehlen. Sag mir bitte nur eins: Was stiehlst du?“
„Schubkarren!“

Kennedy, Macmillan und Chruschtschow rasen über eine amerikanische Schnellstraße. Hinter ihnen ein Wagen, der mit Gangstern besetzt ist. Sie schießen mit Maschinenpistolen. Der Abstand wird immer kleiner. Als sie nur mehr ein paar Meter entfernt sind, zieht Kennedy hastig sein Scheckbuch aus der Tasche und kritzelt hin: „Eine Million Dollar!“ Er reißt den Scheck ab und wirft ihn aus dem Wagen.
Die Gangster halten und nehmen sich den Scheck. Offenbar macht ihnen die Summe aber keinen Eindruck, denn sie nehmen die Verfolgung wieder auf, kommen noch näher als vorher und zerschießen die Reifen.
Macmillan reißt sein Scheckbuch heraus und kritzelt hin: „Eine Million Pfund!“
Die Gangster halten kurz, nehmen den Scheck an sich und jagen den drei Politikern weiter nach. Sie kommen immer näher und zerschießen den Benzintank.
Chruschtschow zieht ein Stück Klosettpapier aus der Tasche, kritzelt mit dem Bleibstift ein paar Worte darauf und wirft das Papier aus dem Wagen.
Die Gangster nehmen das Papier an sich, springen ins Auto zurück, wenden mit quietschenden Reifen und rasen in einer Staubwolke davon.
Kennedy und Macmillan atmen erleichtert auf.
„Wieviel hast du ihnen gegeben?“ fragen sie Chruschtschow.
„Nichts.“
„Wieso? Was hast du auf den Zettel geschrieben?“
„Ich habe geschrieben: Dieser Weg führt zum Sozialismus!“

Ungarn:

Ein ungarischer Arbeiter äußert im Gespräch:
„Rakosi ist ein Idiot!“
Er wird verhaftet und vor Gericht gestellt. Das Urteil lautet:
„Drei Wochen Gefängnis wegen Ehrenbeleidigung und fünfzehn Jahre Zuchthaus wegen Verrats von Staatsgeheimnissen.“

Ich will zu Weihnachten kein Geld, keinen Weltfrieden, ich wünsche mir nur…

Ein Gastbeitrag bei Cpt. Schmock

Der professionelle Soundchecker ist fertig mit seinem „1, 2, Czech Republic“-Gefasel, das Licht geht langsam in die Dämmerung über und der zumindest immer noch auf Tonträger dröhnende Lemmi wird mitten im Lied seiner Stimme beraubt. Um mich herum wird die Menschenmenge zunehmend hibbeliger und hie- und da sind auch schon die ersten, noch etwas schüchternen, von Aufregung zeugenden, Laute zu vernehmen. Die Stimmung lädt sich sukzessiv immer weiter auf, bis sie sich mit den ersten Bewegungen auf der Bühne in einem Schwall aus Schreien, Kreischen, Gezappel, Hüpfen und Zahnbelag entlädt. Hier begeistern sich die Leute noch so richtig für ein Konzert! Doch so freudenschwanger und voller Erregung die Luft auch ist, einfangen lassen kann ich mich von der Atmosphäre irgendwie nicht. Wenn ich zur Seite schaue, fühle ich mich alt. Nicht nur so ein bisschen „oh nein, schon wieder ein Jahr rum“-Alt, sondern so ein richtig beschissenes „sowas hab ich früher auch gemacht“-Alt. Ich bin zum zweiten Mal in meinem Leben auf einem Pop-Konzert gelandet. Und ich kann noch nicht mal zu meiner Verteidigung sagen „zufällig“. (mehr…)

Mein Bruder ist ein Punker

Für die Coverband „Schlachtrufe LVB“ bereitete ich neulich den Song „Mein Bruder ist ein Popper von Artless vor.
(mehr…)

Hammer & Axt

An dieser Stelle möchte ich gerne den sehr schönen Blog von zwei Nürnberger Freunden anpreisen:
HAMMER & AXT
Hier werden verschiedenste sehr schöne, teilweise schwer zu bekommende, Punkplatten vorgestellt und inklusive Download-Link angepriesen.
Schaut doch mal drauf.

Ein sicherer Hafen

Durchzechte Nächte bis in die Morgenstunden schreien nach einer Möglichkeit für gemeinschaftliche Nahrungsaufnahme. Sowie der Möglichkeit einfach weiter zu trinken. Doch selbst in der Super-Duper-Alles-Geil-Stadt Leipzig ist das an einem Sonntag morgen um 8 Uhr nicht so einfach, bedenkt man, dass es hier bereits schwer genug ist Nachts einen schäbigen Döner zu bekommen. Auch das Konzept „Späti“ wird allzu wörtlich genommen und bietet seine Dienste eben auch nur bis spät in die Nacht an. Hier divergieren die Zeitvorstellungen zwischen Käufer und Verkäufer manchmal leider stark.
Eine Tanke bietet nur selten das Ambiente um einen schönen Abend gebührend ausklingen zu lassen. Zudem sind Raucher dort nicht gern gesehen und die Preise würden mehr Service wünschen lassen. (mehr…)

Dance to the punk music?

Während des Besuchs eines wunderschönen Wagenplatzfestes durfte das Publikum zeuge einer Show von HC Baxxter werden. Als ich einst einen Link zu dessen Musik bekommen hatte, war schnell festzustellen, dass ich mich damit nicht länger zu beschäftigen brauche. Die Texte hat man schon bei mindestens 3 anderen Projekten des Genres gehört, der deutsche Akzent in den englischsprachigen Songs klingt furchtbar lächerlich und insgesamt hört es sich von der Stimme her an wie ein Projekt von Torsun (Egotonic) bei dem er es nochmal wissen wollen würde. Egotronic macht ja mittlerweile fürchterliche Punk/Wave Mucke, was aber vielleicht auch nicht so schlimm ist. (mehr…)

Tape auf Reisen

Nachdem ich heute einem alten Tape lauschte, dachte ich: Es ist nostalgisch, ja ganz witzig, aber auch nicht mehr die Musik, die ich heutzutage höre. Wie oft würde ich mir das Tape in Zukunft noch anhören? Würde es nur ungespielt in der Ecke verstauben? Soll ich es lieber verschenken? Aber wer würde sich darüber freuen?

Wie es auch „Bücher auf Reisen“ gibt, welche gelesen und dann weiter gegeben werden, wird es jetzt von mir ein Tape auf Reisen geben. Ich werde es jemand schenken die/der es sich anhören kann und dann wird es weiter gereicht. Die BesitzerInnen dürfen sich auf einem Zettel verewigen und mir auch gerne eine Email an die angegebene Email-Adresse schicken.

Ich bin gespannt wo das Tape überall unterwegs sein wird.

Tape auf Reisen

INPUT im Dezember

Immer weniger Menschen orientieren ihr Leben an einer Religion. Aber wir müssen nicht auf
die Miliz „Islamischer Staat“ schauen, um zu erkennen, dass starke religiöse Kräfte bemüht
sind, ihre gesellschaftlichen Vorstellungen allen aufzuzwingen. Als in Frankreich das Gesetz
über gleichgeschlechtliche Partnerschaften eingebracht wurde, mobilisierten katholische
Organisationen Zehntausende, um für die weitere Diskriminierung von Homosexuellen zu
demonstrieren. Die Kritik der Religion – für Marx die Voraussetzung aller Kritik – ist also nach
wie vor aktuell.
Gunnar Schedel betont die Notwendigkeit von Religionskritik im 21. Jahrhundert. Er
erläutert zentrale Kritikpunkte an Religion und stellt Argumentationsmuster aufklärerischer
Bewegungen vor. Im Hinblick auf die derzeitige Debatte über Islam in Deutschland vollzieht er
eine Abgrenzung gegenüber einem als Religionskritik maskierten Rassismus.

Eine Veranstaltung des Anarchistischen Netzwerks Tübingen und INPUT Tübingen

Am 11.12.2014
Ab 19.00 Uhr
Im Epplehaus, Karlstraße 13, 72072 Tübingen

Diesen Sonntag!!!

Mudpie (H)
Fakeshakes (H)

26.10.2014 @ Epplehaus, Tübingen

Spread the word!

13.08.2014 @ Hausbar Schelling, Tübingen
Eintritt: Spende
Beginn: Pünktlichst um 10!

Barren Hope (IL)

Tag der Befreiung Tübingens vom Nationalsozialismus

Homestory Lesetour: Freitag 21.3.2014

21.​02.​2014 @ Hegel 7, Tü­bin­gen

Youth Vio­lence (H)
Che­vin

Kommen!

Immer diese AntiDs

Die sind mittlerweile echt überall

SCHNITZELPIZZA

Henry Fonda
Afterlife Kids
Torpedo Holiday
Manku Kapak

08.10.2013 @ Epplehaus, Tübingen

GO! GO! GO!

Sweatshop Boys (ISR)
Sun Sick (F)
Shifka Chiefs (ex-Uzbeks Diet, ISR/Berlin/Dresden)

09.09.2013 @ Epplehaus, Tübingen

Ginger Liberation

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Fundstück

Oi Polloi vs Redneck