Archiv der Kategorie 'Reviews'

Reviews: Muscle Barbie, Clean Shirts, Sista Bussen, Landline

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Reviews: I.V. , The Garrys, Wax Chattels, Cold Meat/Ubik

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Reviews: Rapid Dye, Shaking Heads, Unnatural Helpers, Blues Lawyer

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Reviews: Drahla, Lithics, Middex

Ich wünschte, ich würde all diese Tonträger in physikalischer Form besitzen, aber bestimmt habe ich im nächsten Leben einen sinnstiftenden, hochdotierten Job, den man gerne im Smalltalk erwähnt beim leichtfüßigen Gespräch in der Studi-Kneipe. Bis dahin muss ich mit den digitalen Releases vorlieb nehmen und warten, warten, bis die Platten nirgendwo mehr zu haben sind, aber vielleicht kann ich ja jemanden von euch mit den Bands anfixen. Also kauft euch gefälligst den Scheiß, den ich mir nicht leisten kann.

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Reviews: Bed Wettin‘ Bad Boys, Mattiel, Knowso, Lassie

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Was geht eigentlich grad so in…

Israel? Also musikalisch? Also in Bezug auf Punkrock und ähnliches?
Ich meine, immer wieder mal veschlägt es auch Bands hierher, aber auch dort ist die ganze Fülle an coolen Projekten
wohl kaum zu überschauen und irgendwie kommen dann doch leider immer „nur“ die selben Pappenheimer
nach Europa (mehr…)

Genau genommen…

…wollte ich einfach nur dieses Video posten, weil ich es doch sehr gelungen finde, von der Musik mal ganz abgesehen, aber dann dachte ich mir, wieso nicht gleich bißchen dazu rumblubbern, ein paar Worte verlieren über einen der kreativsten Köpfe, den die Garagepunk-Welt wohl jemals hervorbrachte (mehr…)

Reviews: Honey Bucket, Yves Bernard, Body Pressure, Alien Nosejob, No Waves

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lalala

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Am 04. Mai…

…erscheint die neue Häxxan-LP
„the magnificent planet of alien vampiro“ auf Slovenly
Ich bin gespannt wie Flitzebogen!

Geklüngel der Stunde: Slowcoaches & Feature

Irgendjemand hat mal behauptet, dass in Großbritannien gerade so ziemlich der Hund begraben ist, hat sich aber
noch nicht ausführlicher mit dem ganzen Umfeld von Sauna Youth beschäftigt.
Was bitte geht da eigentlich ab? (mehr…)

Hippie Vomit Inhaler vs. Weird Money

Der ganze Wust aus neuen Label und Bands ist doch kaum mehr zu überschauen und irgendwie bekommmt man den Eindruck, dass ALLE, aber ausschließlich ALLE auf „Music from Hell“ von Nervous Gender hängengeblieben sind und genauso, oder noch irrer klingen möchten.
Ist zwar eine spannende Entwicklung aber erschöpft sich doch recht schnell, wenn man mich fragt. (mehr…)

Typical Girls 3 & 4

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Neues von der Sekte

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LA Jungle


…was bittesehr ist denn das? Bin ich selbst schon so sehr von meinen Überschriften gelangweilt, versuche ich dieses eine Mal
die Phrase „Band der Stunde“ zu vermeiden, weil sie für mich schlicht die Band der letzten Tage ist. (mehr…)

Selbst die Nostalgie ist nicht mehr das, was sie mal war (blöde Reviews + Poserei)

Ich kann’s irgendwie nicht so ganz verstehen, warum Leute, wenn sie Reviews schreiben, ihre Platten immer abfotografieren, schön drapiert wie ein Stillleben, nur um sie danach dann wieder in den Niederungen der Sammlung verschwinden zu lassen. Unter dem Bildchen bei Bandcamp übrigens findet man die Embed-Funktion (nein, das ist kein schwäbischer Wortwitz). Bißchen so wie: Mein Auto ist zu wertvoll, um gefahren zu werden, deswegen mach ich Bilder von mir und diesem, um die Facebook-Gemeinde wissen zu lassen, dass ich echt nen krassen Schlitten habe. Total dämlich!!
Genau deswegen und wegen Langeweile mach ich das auch mal und zwar mit 7″ von Bands die das ein oder andere Mal in dieser schnöden Stadt gespielt haben und bin super nostalgisch, ja nostalgisch, weil das nicht nur schöne Abende waren, an die ich mich immer wieder gerne erinnere, sofern ich mich noch daran erinnern kann, weil schon echt viel Bier getrunken, sondern auch, weil… (mehr…)

Neue Dinge

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Bandcamp killed my baby

Man kann sich mittlerweile defintiv darum streiten, welchen Wert es noch hat, Reviews zu schreiben. Es ist so einfach, sich durch Bandcamp-Profile, YoutubeKanäle und Blogs zu wühlen, um noch irgendwie hörbare und schöne Sachen zu finden, trotzdem finde ich es nach wie vor nicht sinnbefreit, eben, vorzufiltern, eigene Worte zu Bands zu finden, sich selbst ein Archiv anlegen mit Sachen, die man immer wieder gerne hört, die man anderen gerne zeigen würde. Trotzdem fühlt es sich immer noch seltsam an und fast werde ich nostalgisch, wenn ich daran denke, wie wir uns Neuerwerbungen damals (höhö) noch über das Telefon vorspielten, was meistens einen unhörbaren Matsch abgab und eher nervte… Neue Musik zu entdecken ist so einfach geworden, sich zwischen den Szenen zu bewegen ebenso. Längst muss man sich nicht mehr persönlich in eine Szene reinzecken, um noch irgendwie an den guten Stoff zu kommen. Das übernimmt jetzt das Internet und alle können sich halt mal als Alles entwerfen, was aber doch schön ist, verdammt!!!
Gegen klare Verhältnisse in der Musikwelt!
Folgende Releases haben mir die Stunden versüßt:

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Raus! Völlig…

Nur, weil ich die Platte nun zu meinen eigenen zählen darf, und weil mir arg langweilig ist, schreibe ich nochmal über diese
Band, also über Anti-Sex aus Mexiko-City und weil ich der Meinung bin, dass die defintiv mehr Aufmerksamkeit verdient hätten.
„Charmanter Di·let·tan·tịs·mus“ liest man ja immer wieder mal gerne, wenn irgendwelche Rumpelkapellen rezensiert werden.
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Hat dir der Einband so gut gefallen, dass du halt mal reingeschaut hast?

…und hast du einen selektiven Geschmack, liest nicht nur, damit die Zeit zur (gedanklichen) Privatinsolvenz vertrieben ist,
oder um dir das Einschlafen zu erleichtern? Dann geht’s dir ähnlich wie dem Schreiber dieses Blogs
.
Wer kontrafaktische oder dystopische Literatur mag, ist da genauso gut bedient, wie Menschen, die auch mal ein Buch lesen, obwohl es sie dabei graust, also kritische Leser wie du, ja du!